Frauenau Das Gläserne Herz des Bayerischen Waldes!

Frauenau Das Gläserne Herz des Bayerischen Waldes!

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Der Erholungsort an der Glasstraße, liegt am Fuße des Großen Rachel (1.453 m).  Eingebettet ins landschaftlich reizvolle Tal des Flanitzbaches, bietet der typische Bayerwaldort ein reichhaltiges Angebot an Freizeitaktivitäten. Das nahe gelegene Nationalparkgebiet, Schachten und Filze, laden zum Wandern (Rachelwanderung, Schachten-Wanderung) und Verweilen ein. Skilifte und ein Langlaufzentrum, bieten traumhafte Bedingungen für Wintersportler.

Glasmanufaktur in Frauenau

Glaskunst (Glasmuseum, Gläserne Gärten), Bild-Werk Frauenau (Workshops uvm.) und Konzerte in der herrlichen Rokokokirche Frauenau E-Bike Verleihstation In der Tourist-Info Frauenau können E-Bikes ausgeliehen werden. Für mehr Infos und Preise kontaktieren Sie bitte die Tourist-Info.

Gläserne Gärten, Foto: Stephan Moder

Ganz in der Nähe des Glasmacher- und Erholungsortes Frauenau, liegt eine der beiden bayerischen Trinkwassertalsperren, die Trinkwassertalsperre Frauenau. Die Trinkwassertalsperre Frauenau ist über gut ausgebaute und gekennzeichnete Wanderwege von Frauenau oder den Parkplätzen Oberfrauenau, Dörfl und Regenbrücke aus leicht zu erreichen. Um die Trinkwassertalsperre führt ein schöner Weg mit vielen Ruheplätzen und herrlichen Ausblicken. Die Entstehung: Die Talsperre entstand in den Jahren 1974-1984 (1983 ging sie in Betrieb). Der fast 85 m hohe Staudamm (zum Bauzeitpunkt der höchste Steinschüttdamm in der Bundesrepublik Deutschland), staut den Kleinen Regen zu einem See mit fast 22 Mio. m³ Inhalt auf.

Glasmuseum Frauenau; Foto: Stephan Moder

Das dort gespeicherte Wasser dient vor allem der öffentlichen Wasserversorgung.Es wird über den Entnahmeturm, meist 21 m über Grund dem See entnommen und der Aufbereitungsanlage auf der Flanitzalm zugeführt. Zweck: Hochwasser soll in der Talsperre aufgefangen werden, kann aber auch vollständig über den Schachtüberfall im Südwesten des Sees ablaufen. Vorsperren an Hirschbach und Kleinem Regen halten Treibholz und Laub schon vor dem Stausee zurück. Das Tal des Kleinen Regen liegt sehr hoch. Bei einem Stauziel von 767 m ü.NN kann fast das gesamte Versorgungsgebiet mit natürlichem Gefälle erreicht werden. Um die Talsperre vor schädlichen Einflüssen zu bewahren, hat das Landratsamt Regen ein Wasserschutzgebiet festgesetzt. Deshalb ist auch das Betreten der Ufer untersagt und Jagen und Fischen an der Talsperre verboten! Trotzdem lohnt ein Besuch, da die Talsperre sehr gut in die Landschaft des Bayerwaldes eingebunden ist und es dort vieles zu sehen gibt. (Fotos: © Tourismusverband Ostbayern e.V.)

www.frauenau.de

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