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Schönberg im Bayerischen Wald: Farbenprächtige Abwechslung

Blick auf Schönberg © Foto: H. Helmlechner

Mit dem schönen Beinamen „Meran des Bayerischen Waldes“ darf sich der Markt Schönberg schmücken. Vor allem durch seine idyllische Lage am Kadernberg erinnert der Ort an das Südtiroler Original. Das Herzstück von Schönberg ist der Marktplatz, der mit seinen fröhlich-bunten Häusern ein ganz besonders behagliches Flair verströmt. Er ist Dreh- und Angelpunkt des Ortes, Treffpunkt für die Einheimischen und Ausgangsort vieler Ausflüge und Wanderungen rund um Schönberg.

Kirche Schönberg

Über dem Tal der Mitternacher Ohe thront bereits seit Ende des 13. Jahrhunderts der Markt Schönberg am südlichsten Punkt der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald. Die farbenfrohen Häuser zu beiden Seiten des Rondells sind im Inn-Salzach-Stil errichtet und locken jährlich unzählige Touristen an. Aufwendig gestaltete Fassaden und geschwungene Scheingiebel zeugen vom Wohlstand des alten Handelsplatzes. Unter den hohen Kastanien in der Nähe der Pfarrkirche „St. Margareta“ können Besucher das bunte Treiben beobachten. Von der Kirche aus haben die Gäste von Schönberg einen herrlichen Blick auf das bayerisch-böhmische Grenzgebirge mit Rachel und Lusen. Die beiden beeindruckenden Wanderberge sind nur wenige Autominuten entfernt. An besonders schönen und klaren Tagen ist sogar die Alpenkette auf der gegenüberliegenden Seite zu sehen.

Schoenberg im Winter

Neben der malerischen Umgebung und guten Luft bietet Schönberg auch schöne Optionen für den Winterurlaub mit der Familie: Der Lift am Kadernberg hält kinderfreundlichen Schneespaß bereit, die die Urlauber durch die zauberhafte weiße Landschaft führt. Im Sommer lockt das Erlebnisbad EBS lädt zum Toben ein.

© Fotos: Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald GmbH

www.schoenberg-bayerwald.de

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