Schwäbisch Hall

Schwäbisch Hall

Schwäbisch Hall, die von den Staufern gegründete Salzsiederstadt, verbindet auf fesselnde  Art und Weise  mittelalterliches Flair mit Kultur,  Kunst und Moderne.
Vom Kocher durchflossen, bietet die alte Salzsiederstadt mit teilweise erhaltener Stadtmauer, zahlreichen Türmen, überdachten Holzbrücken, einer Vielzahl von Treppen und „Stäffele“ und engen, nahezu unveränderten Gassen  ein  eindrucksvolles  Stadtbild.  In  der  historischen  Altstadt wird  Geschichte auf Schritt und Tritt lebendig.


Der Marktplatz, umrahmt von prächtigen Fachwerk-, Renaissance- und Barockgebäuden ist ein architektonisches Kleinod und zählt zu den schönsten Süddeutschlands.
Das in sieben historischen Gebäuden untergebrachte Hällisch-Fränkische Museum ist mit seinen reichen Beständen auch kulturelles Zeugnis und zeigt anschaulich die Geschichte der Stadt und des Umlandes.
Ein echter Besuchermagnet ist die Kunsthalle Würth mit ihrer umfangreichen Sammlung moderner Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
Spätmittelalterliche  Kunst  wie  der  Fürstlich  Fürstenbergische  Bilderschatz  und  die hochkarätige Kollektion Alter Meister  aus  der  Sammlung  Würth  sind  in  der  Johanniterkirche  zu sehen. Zudem ist hier die weltberühmte „Madonna des Bürgermeisters Jacob Meyer zum Hasen“ von Hans Holbein d. J. beheimatet.
Das kulturelle Aushängeschild par excellence sind die sommerlichen  Freilichtspiele.  Die  53  Stufen der imposanten Freitreppe vor St. Michael verwandeln sich seit 1925 jeden Sommer in  eine spektakuläre Bühnenkulisse und der malerische Marktplatz wird zur Loge für Theaterliebhaber aus Nah und Fern. Hier  wird  gespielt, getanzt und gesungen.


Vor den Toren der Stadt dokumentiert das Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen die dörfliche Lebens- und Arbeitsgeschichte in Nordwürttemberg vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm ist das ganze Jahr über geboten.
Die Großcomburg, ein ehemaliges Benediktinerkloster, liegt in Sichtweite der Stadt Schwäbisch Hall auf einem Umlaufberg des Kochers. Der 420 m lange, kostenlos begehbare Wehrgang bietet wunderbare Ausblicke auf die Stadt. Die burgartige Anlage mit ihren Kirchen, Türmen und Kapellen beherbergt mit einem romanischen Radleuchter und einem feuervergoldeten Alttarantependium Kunstschätze von internationalem Rang.

Eine der schönsten historischen Altstädte Süddeutschlands lädt zum Verweilen ein. Vom Kocher durchflossen bietet die alte Salzsiederstadt mit teilweise erhaltener Stadtmauer, zahlreichen Türmen, überdachten Holzbrücken, einer Vielzahl von Treppen und „Stäffele“ sowie nahezu unverwänderten mittelalterlichen Gassen ein eindrucksvolles, geschlossene Stadtbild.

Hoch über dem Kochertal erhebt sich wehrhaft und majestätisch das Kloster Großcomburg – ein Monument von europäischem Rang. Über die mit barocken Skulpturen gesäumte „Bildersteige“ gelangt man hinauf. Für zwei Kostbarkeiten ist es bekannt: das vergoldete Antependium und der romanische Radleuchter in der Stiftskirche St. Nikolaus – herausragende Stücke europäischer Goldschmiedekunst.


Bei einem Spaziergang durch das Klosterareal kann der paradiesische „Garten Eden“ erkundet und der Ausblick über das grüne  Kochertal genossen werden. Bereits beim Eintreten beginnt eine Zeitreise: vom barocken Zwingertor zum romanischen Torbau der Michaelskapelle, zur barocken Dekanei und zur sechseckigen romanischen Erhardskapelle. Links der Kapelle erreicht man die Stiftskirche St. Nikolaus.
Außerdem entstand in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts unter anderem eine Ringmauer mit komplett begehbarem Wehrgang, der bis heute vollständig erhalten ist. Genießen Sie zudem den hervorragenden Blick auf die Kleincomburg, welche auf einem Bergrücken gegenüber der Großcomburg zu bewundern ist.

 

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