Wandern auf drei Höhenlagen – Die Wanderrouten der Wandertrilogie Allgäu

Wandern auf drei Höhenlagen – Die Wanderrouten der Wandertrilogie Allgäu

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Titelbild: Deutschlands größte Wanderbank steht im Allgäu, © Allgäu GmbH

Die unterschiedlichen Landschaftstypen des Allgäus sind auf den drei Routen der Wandertrilogie zu entdecken. Jeder Wandertyp findet hier seine ideale Tour, ob genussvoll durch grüne Wiesen oder anspruchsvoll über die Gipfel. Gleichzeitig kann jeder das Experiment starten, einmal entgegen seiner bisherigen Wandererfahrung eine Gebirgstour oder eine entspannte Route in der Hügellandschaft auszuprobieren.
Denn als Wanderwegenetz konzipiert, ist alles miteinander verbunden und schnell erreichbar. Drei Landschaftsbilder mit ihren unterschiedlichen Höhenlagen. Die nächste Erzählebene ist bestimmt durch die Routengeschichten. Der Wiesengänger, der Wasserläufer und der Himmelsstürmer entdecken die unterschiedlichen Landschaftsformen in allen ihren Ausprägungen.

Herrlicher Gratanstieg auf der Gipfelstürmerroute der Wandertrilogie Allgäu

Hoteltipp: Gasthaus-Pension Kühberg

Gasthaus-Pension Kühberg – Charmantes Traditionshaus im Allgäu

Himmelsstürmer-Route

Die Himmelsstürmer Route besteht aus 24 Etappen und ist ohne Zuwegungen gerechnet insgesamt 342 km lang.

Die Himmelsstürmer Route beginnt in Halblech. Ab der Kenzenhütte geht es zum Tegelberg, dann vorbei an Schloss Neuschwanstein nach Füssen. Von dort geht es weiter über den Zirmgrat nach Pfronten, zur Alpspizte, von Nesselwang nach Oy-Mittelberg. Nach Rettenberg wird der Grünten – der Wächter des Allgäu – erstiegen, dann geht es weiter nach Burgberg, vorbei an Sonthofen und Blaichach über die Alpe Gund nach Immenstadt. Von dort führt die Route mit Möglichkeit zum Abstecher nach Missen-Wilhams nach Oberstaufen. Dort geht die Route über den Hochgrat rüber nach Balderschwang. Weiter geht es über Grasgehren und vorbei an Bolsterlang nach Ofterschwang bis nach Fischen – den sogenannten Hörnerdörfern. Danach geht es entlang der Iller nach Oberstdorf, durch das Oytal und hoch hinaus auf das Nebelhorn. Vorbei am Engeratsgrundsee geht es nach Bad Hindeland. Danach führt die Route nach Österreich ins Tannheimer Tal, das komplett über Schattwald, Tannheim und Grän durchquert wird. Nach der Kissinger Hütte folgt die Breitenberghütte bevor es hinunter ins Tal nach Pfronten geht.

Die Aussicht genießen auf der Wandertrilogie Allgäu

Wiesengänger-Route

Die Route des Wiesengänger führt mit einer Länge von 463 km durch die wunderschöne Hügellandschaft über die Terrassen im Osten.

Die Wiesengänger Route beginnt in Marktoberdorf. Führt vorbei an Kaufbeuren, dass mit einer Zuwegung angeschlossen ist, nach Bad Wörishofen. Von dort geht es bis Dirlewang, wo die Zuwegung nach Mindelheim oder die Etappe weiter nach Katzbrui führt . Von dort geht es weiter nach Ottobeuren und Bad Grönenbach. Ab dort geht es entlang der Iller nach Memmingen. Über die Zuwegung zurück geht es weiter über Illerbeuren bis Altusried. Von Altusried führt die Wiesengänger Route vorbei an Schmidsfelden, dem Glasmacherdorf, nach Leutkirch. An Schloss Zeil und dem Wachbühl, einem Aussichtspunkt, vorbei geht es nach Bad Wurzach. Durchs Wurzacher Ried über Eintürnen läuft die Route nach Kißlegg und weiter nach Wangen. Ab Eglofs geht die Route als Wiesengänger-Wasserläufer Route weiter über Isny, durch den Eistobel, über Bolsternang, Ermengerst, Durach, Görisried und Leuterschach, bis sie wieder in Marktoberdorf endet.

Wasserläufer-Route

Die Wasserläufer Route besteht aus 26 Etappen und ohne Zuwegungen gerechnet ist sie insgesamt 384 km lang.

Die Wasserläufer Route beginnt in Scheidegg und führt über Lindenberg nach Eglofs. Dort wird aus der Wasserläufer Route ebenfalls die Wiesengänger Route, die über Isny, Bolsternang, Ermengerst, Durch, Görisried, Leuterschach bis nach Marktoberdorf führt. Ab da geht es weiter mit die Wasserläufer Route über Stötten am Auerberg, Lechbruck bis nach Halblech. Ab der Kenzenhütte startet parallel zur Wasserläufer die Himmelsstürmer Route, die über den Tegelberg, vorbei an Schloss Neuschwanstein nach Füssen führt. Von dort geht es weiter über den Zirmgrat nach Pfronten, zur Alpspizte von Nesselwang nach Oy-Mittelberg. Nach Rettenberg wird der Grünten – der Wächter des Allgäu – erstiegen führt nach Burgberg. Dann geht es weiter vorbei an Sonthofen und Blaichach über die Alpe Gund nach Immenstadt. Vor dort führt die Route mit Möglichkeit zum Abstecher nach Missen-Wilhams nach Oberstaufen. Dann geht es über Obereute und Weiler-Simmerberg wieder nach Scheideg.

www.allgaeu.de

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