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Dresden im Porträt

Die Silhouette Dresden zur späten Stunde. Foto: ddpix.de (DML-BY)

Dresden ist eine Stadt, die auf eine über 800-jährige Geschichte zurückblickt, die es geschafft hat, selbst nach schweren Zeiten wie Kriegen immer wieder neu anzupacken und voller Liebe zur eigenen Stadt weiterzumachen. Eine Stadt, die von den vielen Besuchern aus dem In- und Ausland wegen der Schönheit, der spannenden Geschichte und nicht zuletzt auch der großen Freundlichkeit der Dresd­nerinnen und Dresdner wegen geschätzt wird. Ein attraktives Reiseziel wie auch ein Standort, wo man erfolgreich Unternehmen ansiedeln, forschen, leben kann.

In diesem Sinne seien Sie herzlich eingeladen! Die Dresdner Bürgerinnen und Bürger heißen Sie und alle Gäste und Neubürger aus dem In- und Ausland jederzeit herzlich willkommen. Auch die touristischen Partner Dresdens wie Hotels, gastronomische Einrichtungen und Kulturträger begrüßen Sie mit höchster Servicequalität und großer Herzlichkeit.

Kunst- und Kulturstadt

Dem Repräsentationsbedürfnis und der Sammelleidenschaft der sächsischen Kurfürsten und Könige ist es zu verdanken, dass Dresden heute eine Kunst- und Kulturstadt von europäischem Rang ist.
Über 50 Museen sowie mehr als 30 kleine und große Theaterbühnen sind hier zu Hause. Die Staatli­chen Kunstsammlungen Dresden mit ihren 14 Museen, hervorgegangen aus dem kurfürstlichen »Sammelsurium« aus Kuriositäten, Raritäten und Kunststücken, gehören zu den bedeutendsten Museen der Welt. In der Semperoper ist die Sächsische Staatskapelle als eines der traditionsreichsten Orchester der Welt Dresden Garant für musikalische Sternstunden. Auch die Musikfestivals, darunter die Dresdner Musikfestspiele, das Moritzburg Festival, das Dixielandfestival oder die Jazztage Dres­den gehören zu den großen Highlights der europäischen Kulturszene. Feste Größen im Dresdner Ver­ anstaltungskalender sind die Filmnächte am Elbufer, die Langen Nächte der Theater und Museen, das Stadtfest oder das Elbhangfest.

Hochburg der Wirtschaft und Wissenschaft

Mit 45 Forschungseinrichtungen ist Dresden die deutsche Stadt mit der größten Forschungsdichte. Die Technische Universität Dresden wurde 2012 als einzige Universität in den ostdeutschen Bundes­ ländern mit dem Titel „Exzellenzuniversität“ geadelt. Darüber hinaus ist Dresden Spitzenstandort für Mikroelektronik, Nanotechnologie, Neue Werkstoffe und Life Sciences. Weltweit führende Unterneh­ men wie Globalfoundries, GlaxoSmithKline Biologicals, VON ARDENNE oder Novaled haben sich hier angesiedelt. Dicht vernetzt arbeiten Wissenschaft und Industrie gemeinsam an intelligenten Zukunftslösungen.

Quirliges Szeneleben

Von seiner buntesten Seite zeigt sich Dresden in seinem Szeneviertel, der Äußeren Neustadt. Das lebendige Dresdner Quartier ist mit unzähligen Bars, Cafes, Restaurants, Clubs, Galerien und kleinen Theatern das Zentrum der jungen und alternativen Dresdner Szene. Das Areal in einem der größten zusammenhängenden Gründerzeitviertel Deutschlands birgt ein hohes kreatives Innovationspotenzi­ al, welches sich vor allem in der Fülle toller Läden und trendiger Labels niederschlägt.

Grüne Stadt

Die sächsische Metropole ist eine der grünsten Städte Europas. Der Große Garten, die Elbwiesen, die Dresdner Heide, zahlreiche Schlösser, Parks und Grünanlagen in und um Dresden herum locken die Menschen ins Freie und prägen die Lebensqualität der Stadt. Ergänzt wird das grüne Stadtbild durch die Weinberge an den Hügeln des Elbtals. Selbst im Stadtgebiet wird Wein angebaut. Damit ist Dresden die nördlichste Großstadt mit Weinbautradition.

Abendaufnahme der Semperoper Dresden. Foto: Michael R. Hennig

Stadt der kurzen Wege

Die berühmten Sehenswürdigkeiten sind in der Altstadt innerhalb von wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Selbst das Kongresszentrum liegt in Dresden so zentral wie in keiner anderen deutschen Großstadt: Nur 500 Meter Fußweg sind es von dort bis zur Semperoper. In nur 20 Minuten ist man vom Flughafen in der Innenstadt. Auch das sehenswerte Dresdner Umland ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schnell zu erreichen. 30 Minuten fährt man mit der S-Bahn bis nach Meißen mit seiner berühmten Porzellanmanufaktur und knapp 40 Minuten bis zu den bizarren Felsformationen der Sächsischen Schweiz.

www.dresden.de

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