Aurich – Die „heimliche“ Hauptstadt Ostfrieslands

Aurich – Die „heimliche“ Hauptstadt Ostfrieslands

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Weite Landschaften, endloser Horizont, frische Luft…eine etwas andere Geschichte mit Häuptlingen und Seeräubern…und nicht zuletzt die Menschen mit ihrer ruhigen und verbindlichen Art und ihrem trockenen Humor… dies alles macht Ostfriesland aus und so interessant für seine Gäste.

Mit seinen rund 42.000 Einwohnern ist Aurich der Mittelpunkt Ostfrieslands, nicht nur aus geographischer Sicht. Nur 25 km von der Küste entfernt kann man Land und Leute hautnah erleben, ob zu Fuß, per Rad, per Boot oder mit dem Auto.

Die ehemalige Residenzstadt Aurich hat einen besonderen Charme, der einen gefangen nimmt. Altes und Neues liegen direkt nebeneinander, Tradition und Moderne ergeben eine interessante Flaniermeile, deren „Gute Stube“ der belebte Marktplatz ist. Aurich bietet attraktive Einkaufsmöglichkeiten in seiner lebendigen Innenstadt, historische und kulturelle Highlights sowie abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten.

„Rad up Pad“ – was die Bedeutung dieser plattdeutschen Formulierung anbelangt, mag so mancher „Nicht-Ostfriese“ lediglich verständnislos den Kopf schütteln. Ins Hochdeutsche übersetzt bedeutet es soviel wie „mit dem Fahrrad unterwegs“. Und das kann man in Ostfriesland wörtlich nehmen. Rund 3.500 Kilometer ausgeschilderte Rad- und Fußwanderwege ziehen ein engmaschiges Netz durch diese einmalige Landschaft. Mehr als zwei Drittel der Wege sind autoarme bzw. –freie Strecken. Zusammen mit der übersichtlichen Beschilderung ist Ostfriesland auch für Radwanderanfänger ein ideales Ziel. Zahlreiche Infotafeln sowie kunst- und kulturhistorische Hinweisschilder verweisen auf große und kleine Highlights: So kann man beispielsweise den Äquator überqueren – den Ostfriesland-Äquator. Der Breitengrad 53° 30’ 00’’ teilt Ostfriesland in eine nördliche und südliche Hälfte. Wanderer überqueren den Äquator auf dem Ostfriesland-Wanderweg in der Nähe der Stadt Aurich. Gut zu erkennen durch ein großes Schild, eine in den Boden eingelassene Kupferschiene und natürlich einen gemütlichen Rastplatz. Die obligatorische „Äquatortaufe“ organisiert der Auricher Verkehrsverein.

www.aurich.de

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