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Wo der Weg zum Erlebnis wird: Auf zwei Rädern durch die Südheide Gifhorn

Radtour-Pause am Gifhorner Schlosssee ©Südheide Gifhorn GmbH/Frank Bierstedt

Es gibt Landschaften, die man nicht im Vorbeifahren kennenlernt. Die Südheide Gifhorn gehört dazu. Zwischen Celle und Wolfsburg liegt eine Region, in der Wälder, Heideflächen, Wasser und weite Felder den Rhythmus vorgeben. Am schönsten lässt sie sich auf zwei Rädern entdecken: mal auf einer langen Tagestour, mal nur für ein paar Kilometer bis zum nächsten Café oder einer besonderen Sehenswürdigkeit.

Heidegebiet Heiliger Hain
©Südheide Gifhorn GmbH/Frank Bierstedt

Das Radwegenetz ist gut ausgeschildert. 14 Themenrouten und rund 400 Knotenpunkte eröffnen zahlreiche Möglichkeiten, die Region immer wieder neu zu erkunden. Die meisten Touren verlaufen auf flachem Terrain und sind damit auch für entspannte Ausflüge geeignet. Wer Kilometer sammeln möchte, findet Tagestouren von etwa 30 bis 60 Kilometern, wer länger bleiben will, kann die Region auf Mehr-Etappen-Touren kennenlernen.

Knotenpunkt-Beschilderung in der Südheide Gifhorn ©Südheide Gifhorn GmbH/Frank Bierstedt

Heide, Wasser und weite Wege

Besonders eindrucksvoll zeigt sich die Landschaft auf der Heide-Tour. Rund 45 Kilometer geht es durch den Norden der Südheide – vorbei an Heideflächen wie der Oerreler Heide und der Repker Schnuckenheide. Unterwegs wechseln sich Naturerlebnisse mit kulturellen Zielen ab. Das Kloster Isenhagen, das Otter-Zentrum oder das Jagdmuseum Wulff bieten Gelegenheit für eine längere Pause.

Auch die Wege am Elbe-Seitenkanal und am Mittellandkanal haben ihren eigenen Reiz. Hier ist weniger das einzelne Ziel entscheidend als das Unterwegssein: Wasser neben dem Weg, weite Blicke und immer wieder ein Ort, an dem sich eine Pause lohnt.

Museum Burg Brome © Südheide Gifhorn GmbH/Frank Bierstedt

Zwischen Mühlen, Kloster und Ottern

Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, kommt in der Südheide schnell mit ihrer Geschichte und Kultur in Berührung. Im Internationalen Mühlenmuseum Gifhorn stehen 13 originalgroße, funktionstüchtige Mühlen aus aller Welt.

Internationales Mühlenmuseum Gifhorn
©Südheide Gifhorn GmbH/ Frank Bierstedt

In der Burg Brome wird altes Handwerk erlebbar, während das Kloster Isenhagen mit seiner Architektur und seinen historischen Schätzen einen stilleren Kontrast bildet.
Im Otter-Zentrum lassen sich Otter, Marder, Dachs und andere heimische Raubtiere beobachten.
Dazwischen liegen kleine Orte, Hofcafés und regionale Gastronomie – perfekte Stationen für eine Pause.

Spezialitäten aus der Südheide ©Südheide Gifhorn GmbH/Frank Bierstedt

Einfach los

Das Knotenpunktsystem macht die Routenplanung unkompliziert: An jedem Knotenpunkt lässt sich neu entscheiden, wohin die Fahrt weitergeht. So kann aus einer geplanten Tour spontan ein Abstecher werden. Und vielleicht ist genau das der schönste Teil einer Radtour durch die Südheide Gifhorn: Nicht alles vorher festzulegen, sondern hinter der nächsten Kurve einfach zu schauen, was kommt.

Informationen und Buchungen:
Südheide Gifhorn GmbH
Marktplatz 1, 38518 Gifhorn
Telefon 05371 937880
info@suedheide-gifhorn.de
www.suedheide-gifhorn.de

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