Essen, die pulsierende Metropole im Herzen des Ruhrgebiets, begeistert durch ihre spannungsreichen Kontraste. Kontraste, die so faszinierend sind, dass ein Wochenendtrip kaum ausreicht, um alle Facetten zu erfassen. So ist Essen mit knapp 1.200 Jahren älter als München, Berlin oder Dresden. Sie ist „Kulturhauptstadt Europas 2010“, seit 2017 „Grüne Hauptstadt Europas“ und drittgrünste Stadt Deutschlands. Davon können sich die Besucher insbesondere beim Wandern auf den vier Wandersteigen überzeugen.

©Mike Henning, EMG
Denn unter allen Großstädten über 250.000 Einwohnern verfügt Essen über das professionellste urbane Wandernetz in ganz Deutschland. Ein Großteil der rund 100 Kilometer an Wanderwegen führt durch den grünen Essener Süden – durch Wälder, über Wiesen und Felder sowie entlang des Baldeneysees und der Ruhr. Dabei passieren die Wanderer auch die idyllischen und pittoresken Stadtteile Werden und Kettwig oder die imposante Villa Hügel, das ehemalige Wohnhaus der Industriellen-Familie Krupp.

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©Peter Gwiazda, Krupp-Stiftung
Bei so viel Natur und Idylle glaubt man gar nicht mitten in einer Großstadt mit rund 600.000 Einwohnern zu sein. Dabei ist das Zentrum der Stadt nur rund 20 Minuten mit Bus und Bahn entfernt. Direkt angrenzend an den Stadtkern liegt der Szenestadtteil Rüttenscheid. Dort kann man den aktiven Tag in einem der zahlreichen stylischen Cafés, Bars oder Restaurants entspannt ausklingen lassen. Diese reihen sich nämlich auf der Rüttenscheider Straße, liebevoll „Rü“ genannt, wie Perlen an einer Schnur.
Für die Übernachtung geht es dann zurück in die Innenstadt. Dort, nur zwei Minuten vom Hauptbahnhof entfernt und dennoch ruhig gelegen, befindet sich das Hotel Essener Hof (www.essener-hof.com). Das 4-Sterne-Hotel ist das älteste der Stadt und reich an Geschichte und Tradition. In den 114 Zimmern kommen die Gäste in den Genuss von zeitlosem Charme und gemütlichem Komfort.


Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel steht dann die Kultur im Fokus. Zum Beispiel mit einem Besuch des Museum Folkwang. Neben der herausragenden Dauerausstellung, die Weltklasse-Kunst bei freiem Eintritt bietet, punktet das Museum vom 17. Juli bis zum 8. November mit der Sonderausstellung „Ich, Gustave Courbet“, die sich mit einer großen Retrospektive und über 100 Werken einem Wegbereiter der Moderne und prägenden Künstler des 19. Jahrhunderts widmet.

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Ein wenig rauer, aber ebenso einzigartig ist das UNESCO-Welterbe Zollverein, dessen Besuch bei einem Kurztrip nach Essen auf gar keinen Fall fehlen darf. Denn das imposante Areal der einst größten und schönsten Steinkohlenzeche der Welt ist heute randvoll gefüllt mit Kunst, Kultur und Freizeitaktivitäten. Und das Ganze eingebettet in wilde Natur.

Schöner kann der Kurzurlaub nicht enden. Fazit: Ob Wandern im Grünen, urbanes Flair oder Kunst und Industriekultur von Weltrang – in Essen geht alles!
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