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Naturnaher Aktivurlaub in der Sächsischen Schweiz

Elbsandsteingebirge © Tourismusverband Sächsische Schweiz, Martin Rak

1200 naturnahe Wanderkilometer, 1100 freistehende Kletterfelsen, ein Nationalpark und das schönste Stück vom Elberadweg: Die Sächsische Schweiz gehört zu den Top-Destinationen für Aktivurlauber in Deutschland.

Kletterinnen genießen die Aussicht © Foto: Tobias Hauser

Natürliches Wanderparadies

Nach einem fordernden Aufstieg hinaus auf ein Felsplateau treten und mit pochendem Herzen weit über das Reich der Tafelberge blicken: Es sind diese Momente des Gipfelglücks, die das Wandern in der Sächsischen Schweiz ausmachen. Wandern ist hier immer auch Erleben und Fühlen: Die Weite der Panoramen, die Enge der Schluchten, die Hitze der Gipfel, die Kühle der Gründe.
Bis zu 600 Meter mächtig ist die Sandsteinplatte, die das Meer der Kreidezeit hinterlassen hat. Wasser, Frost und Wind haben daraus ein natürliches Wanderparadies geformt. Schon vor über 200 Jahren wurde die Sächsische Schweiz für die aktive Erholung entdeckt. Heute ist die Nationalparkregion durchzogen von einem Netz ausgeschilderter und gepflegter Wege. Generationen haben daran mit Herzblut gearbeitet.
Es ist eines der spannendsten Wandergebiete Deutschlands mit insgesamt 1200 Kilometern markierter Wege in jedem Schwierigkeitsgrad. Die meisten sind auch für das Winterwandern geeignet. Der König unter den Wanderrouten durch die Region ist der Malerweg Elbsandsteingebirge. Auf 116 Kilometern führt er in acht Tagesetappen verlässlich zu den romantischsten Winkeln und spektakulärsten Aussichten der Region.

Hohe Liebe im Kirnitzschtal bei Bad Schandau im Elbsandsteingebirge © Foto: TV Sächsische Schweiz

Wiege des Kletterns

Weltbekannt ist die Sächsische Schweiz als Geburtsort des Kletterns. Schon vor mehr als 150 Jahren wurde die Sportart von waghalsigen Turnern hier erstmals praktiziert! Bis heute wurden etwa 1100 freistehende Felsen als Klettergipfel erschlossen. In der Heimat des Kletterns zu klettern: Das ist für Anhänger des Sports aus der ganzen Welt ein besonders Erlebnis. Mit Routen bis zur Schwierigkeitsstufe XII – dem Maximum auf der sächsischen Skala – hält die Region auch für Extremkletterer Herausforderungen bereit. Doch auch Anfänger finden hier den Einstieg. Kletterschulen bieten Schnupperkurse und Leihmaterial.

Elberadweg © Foto: SabineKoehler © TV Sächsische Schweiz

Highlight Elberadweg

Highlight für Radfahrer ist der Elberadweg, der in der Sächsischen Schweiz sein spektakulärstes Panorama hat. Mit nur wenigen Steigungen ist er auch für Genussradler geeignet. Sportlich anspruchsvoller, weil reich an Höhenmetern, sind die Radwege jenseits des Elbtals. In der Saison steuern Fahrradbusse die schönsten Ausgangspunkte langer Abfahrten. Geheimtipp für Radabenteurer sind die Fahrradwege durch den Nationalpark: Auf bestimmten Wanderwegen, die als Radrouten ausgewiesen sind – das sind derzeit etwa 50 Kilometer – fährt man geradewegs durch die Natur. Allerdings sollte das Rad dafür geländetauglich sein. Auch muss man sich auf starke Anstiege, steile Abfahrten und Bodenwellen gefasst machen.

Amselsee bei Rathen im Elbsandsteingebirge © TV Sächsische Schweiz

Abenteuer Elbe

Die Wassersportmöglichkeiten sind eine Ergänzung zu den Aktivitäten in den Bergen. Entlang der Elbe finden Besucher zahlreiche Bootsverleihe und Tourenveranstalter. Zu den Highlights für Gruppen und Familien zählen Kanadier- und Schlauchboottouren die Elbe hinab bis nach Dresden. Vom Fluss getragen erleben die Teilnehmer dabei das majestätische Felsenreich aus der Froschperspektive, bewundern malerische Ortschaften links und rechts der Wasserstraße, passieren das historische Pirna und die eindrucksvolle Pillnitzer Schlossanlage, um schließlich in der sächsischen Landeshauptstadt mit ihren zum Picknick einladenden Elbwiesen und ihrer weltberühmten Altstadtsilhouette an Land zu gehen.

www.saechsische-schweiz.de

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