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Wo Gesundheit zum Erlebnis wird: Kneippland® Unterallgäu

Iller Erlebnissteg, Foto: Agentur Fouad Vollmer

Ob für Radler, Wanderer oder Familien, ob für Gesundheitsbewusste, Erholungsuchende oder Kultur- und Naturliebhaber: Das Unterallgäu verfügt über ein attraktives Freizeit- und Urlaubsangebot. Zahlreiche Rad- und Wanderwege führen durch die sanft geschwungene Hügellandschaft mit Schlössern, Burgen und Klöstern. Als Heimat des berühmten Wasserdoktors Sebastian Kneipp steht das Unterallgäu zudem im Zeichen der Gesundheit und des weltweit bekannten, ganzheitlichen Naturheilverfahrens.

Bad Wörishofen, Kurpark, Foto: Jan Greune

Mit dem Rad unterwegs

Wer zum Radfahren ins Unterallgäu kommt, findet bei 1100 Kilometern ausgeschildertem Radwegenetz eine Tour für jeden Geschmack. Mountainbike-Fahrer können das Unterallgäu auf Wald- und Wiesenwegen erkunden, Rennradler schnelle, sportliche Strecken wählen und Familien mit Kindern eine gemütliche Runde mit mäßigen Steigungen drehen. Pures Naturerlebnis und tolle Badegelegenheiten stehen bei vielen Flussradwegen durch das Kneippland® Unterallgäu im Mittelpunkt. Entlang der Flüsse Iller, Günz, Kammel, Mindel, Wertach und Zusam lässt sich das Kneippland® hervorragend mit dem Rad entdecken.

Wandern im Unterallgäu, Foto: Christa Fredlmeier

Wanderfreuden

Ebenfalls 1100 Kilometer lang ist das Netz aus Wanderwegen, die sich durch die Voralpenlandschaft schlängeln – vor der Kulisse der majestätischen Allgäuer Alpen und in der Regel nur mit mäßigen Steigungen. Wer Lust hat, das Unterallgäu zu Fuß zu entdecken, hat die Wahl zwischen 79 Tourenvorschlägen vom Walderlebnispfad bis hin zum Pilgerweg.

Basilika Ottobeuren, Foto: Touristikamt Kur & Kultur Ottobeuren

Kulturelle Höhepunkte

Daneben können Wanderer, Radler und andere Besucher des Unterallgäus auch zahlreiche kulturelle Höhepunkte in ihre Touren und Ausflüge einbauen. Das Kneippland® ist vor allem auch wegen seiner Baudenkmäler bekannt. Viele Herrscher haben im Unterallgäu ihre Spuren hinterlassen: die Fugger, die Ritter von Frundsberg, die Pappenheimer und Rothensteiner sowie die mächtigen Reichsäbte der Benediktinerabtei Ottobeuren. Die Basilika und ihr Kloster, die das Ortsbild von Ottobeuren dominieren, gehören übrigens zu den größten Klosteranlagen Europas. In der Reichskartause Buxheim können hingegen die karg eingerichteten Mönchszellen der Kartäuser besichtigt werden sowie das berühmte geschnitzte Chorgestühl von Ignatz Weibel aus dem 17. Jahrhundert.

Mindelburg, Foto: Tourist-Information Stadt Mindelheim

Neben den bekannten Fuggerschlössern in Kirchheim und Babenhausen ist auch die Mindelburg hoch über der Altstadt von Mindelheim nicht zu vergessen. Auf der Burg wurde Georg von Frundsberg geboren, der als Feldherr für Kaiser Maximilian I. und Karl V. in den Kampf zog.

Im Gegensatz zu den Burgen, Schlössern und Klöstern der Herrschaften erfährt man im Schwäbischen Bauernhofmuseum Illerbeuren, wie die Bauern wohnten. In rund 30 eingerichteten Bauernhäusern wird gezeigt, wie unsere Vorfahren lebten und wie ihr bäuerlicher Alltag aussah.

www.freizeit-unterallgaeu.de

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