Willkommen im Schwangau: Ihr nächster Urlaub im Allgäu wird königlich!

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Titelbild: Schloss Hohenschwangau im Frühling, Foto Tanner Nesselwang

Die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau, die Tegelbergbahn, die königliche Kristall-Therme, das Museum der bayerischen Könige, viele freundliche Gastgeber, ausgezeichnete Wander-, Rad- und Spazierwege, das Bergsportzentrum und beleuchtete Langlaufloipen und Skiabfahrten in der Wintersportarena warten auf Sie!

Ortsteil Hohenschwangau im Herbst mit Schloessern Hohenschwangau und Neuschwanstein

Schloss Neuschwanstein in Schwangau – …willkommen im königlichen Allgäu!

Erste Planungen und Vorbereitungen für den Bau von Schloss Neuschwanstein, traf König Ludwig II. bereits in den Jahren 1867/1868. Die Grundsteinlegung erfolgte am 5. September 1869. In einem Brief an Richard Wagner vom 13. Mai 1868 teilte der König mit: „Ich habe die Absicht, die alte Burgruine Hohenschwangau bei der Pöllatschlucht neu aufbauen zu lassen im echten Styl der alten deutschen Ritterburgen. … von wo man eine herrliche Aussicht genießt auf den hehren Säuling, die Gebirge Tyrols und weiterhin in die Ebene…“
König Ludwig II. ließ Schloss Neuschwanstein nicht als Repräsentationsbau oder zur Machtdemonstration erbauen, sondern ganz nach seinen Vorstellungen, ausschließlich als seinen privaten Rückzugsort. Noch vor der Vollendung der Bauarbeiten verstarb König Ludwig II. am 13. Juni 1886. Kurz nach seinem mysteriösen Tod, wurde Schloss Neuschwanstein bereits für Besucher geöffnet und hat sich im Laufe der Jahre für viele zum „Wahrzeichen Deutschlands“ oder zum „achten Weltwunder“ entwickelt.

Schloss Hohenschwangau in Schwangau – Die „Kinderstube“ des jungen König Ludwig II.

Weit reicht die Geschichte von Schloss Hohenschwangau zurück. Erstmals wurde die Burg Schwanstein  im 12 Jhd. urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit lebten hier die Ritter von Schwangau. Über die Jahrhunderte wurde die Burg stark beschädigt. 1832 erwarb Kronprinz Maximilian, der spätere König Max II. diese Burg. Während der folgenden 5 Jahre ließ Maximilian die Burg zum heutigen Schloss Hohenschwangau umbauen.
König Max II. und seine Familie nutzen das Schloss als Sommer- und Jagdresidenz. Nach seinem Tod  übernahm sein Sohn, König Ludwig II. die königlichen Appartements und ließ sie nach seinen Vorstellungen umdekorieren. Auch er verbrachte im Schloss Hohenschwangau viel Zeit. Die königlichen Appartements, der Schlossgarten und die Schlossküche sind bis heute erhalten und können besichtigt werden.

Das Museum der bayerischen Könige in Schwangau – Zu Gast bei Könige

Viele Jahre lag das einstige Grandhotel „Alpenrose“ unterhalb der Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau im Dornröschenschlaf, bis das historische Gebäude zu einem Museum und einem Restaurant umgebaut wurde. Das Museum der bayerischen Könige erzählt die viele Jahrhunderte zurückreichende Geschichte des Hauses Wittelsbach, eine der ältesten Dynastien Europas. In einem begehbaren Stammbaum ist die Geschichte der Familie anschaulich dargestellt.

Die Königliche Kristall-Therme in Schwangau – Wellness für Alle!

Die Besucher der Königlichen Kristall -Therme Schwangau, erleben im Antlitz der Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau, einen einmaligen Bade- und Wellnessbereich. Sie erfahren mit all Ihren Sinnen das Reich der Elemente Feuer, Wasser, Erde, Kristalle und Edelsteine.

Tegelbergbahn / Foto Raimond Spekking

Die Tegelberg-Kabinenbahn – königliche Ausblicke

Die Tegelbergbahn bringt Sie über ca. 900 Höhenmeter auf einer Länge von ca.  2.150 m von 800 Höhenmetern auf über 1.700 Höhenmeter. Jede Kabine kann 44 Personen aufnehmen, die Fahrt zum Gipfel dauert ca. 10 Minuten und bietet einmalige Ausblicke auf Schloss Neuschwanstein und das Ammergebirge.

www.schwangau.de

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